IFLA-Webinarreihe für Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft – Call for Papers

Die Webinarreihe für Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft soll einen Raum schaffen, in dem Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft (LIS) ihre Forschungsergebnisse, Projekte und Ideen zu aktuellen und aufkommenden Themen im Bereich Bibliothekswesen und Informationswissenschaft austauschen können. Jedes Webinar befasst sich mit einem bestimmten Thema. Alle Veranstaltungen finden online statt und stehen allen offen (keine Anmeldegebühren). Die Reihe ist ein Projekt der IFLA-Abteilung C und der Sektion für Bildung und Ausbildung.

Webinar-Thema am 22. Oktober: KI-Kompetenz für zukünftige Bibliotheks- und Informationsfachleute: Fähigkeiten, Rollen und Bereitschaft in einer sich wandelnden Welt

Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Menschen nach Informationen suchen, lernen, forschen, Inhalte erstellen und Entscheidungen treffen. Bibliotheken sind Teil dieses Wandels. KI-gestützte Suche, Chatbots, Empfehlungssysteme, automatisierte Metadaten-Tools und generative KI beeinflussen bereits viele Aktivitäten, an denen traditionell Bibliotheks- und Informationsfachleute beteiligt waren.

Für LIS-Studierende lautet die wichtige Frage daher nicht einfach, ob sie wissen, wie man KI-Tools einsetzt. Die größere Frage ist: Welche Kenntnisse, Fähigkeiten und beruflichen Werte werden sie benötigen, um in einem Informationsumfeld relevant zu bleiben, in dem einige Routineaufgaben zunehmend von Maschinen übernommen werden können?

Dieses Webinar befasst sich mit KI-Kompetenz aus der Perspektive der nächsten Generation von
Bibliotheks- und Informationsfachleuten. Es beleuchtet die Fähigkeiten, die zukünftige
Bibliothekare benötigen, um mit KI zu arbeiten, deren Ergebnisse kritisch zu bewerten,
Nutzer zu unterstützen, berufliche Werte zu wahren und zu verstehen, wo menschliches Urteilsvermögen weiterhin unverzichtbar ist. Das Webinar soll zudem einen globalen Dialog anregen. Die Chancen und Herausforderungen der KI werden nicht von allen gleichermaßen wahrgenommen. Bibliotheken im Globalen Norden verfügen möglicherweise über einen besseren Zugang zu Infrastruktur, kommerziellen KI-Systemen, Fortbildungen und institutioneller Unterstützung, während viele Bibliotheken im Globalen Süden in anderen finanziellen, technologischen, sprachlichen und politischen Rahmenbedingungen arbeiten. Gleichzeitig können Erfahrungen aus dem Globalen Süden wichtige Perspektiven für inklusive, erschwingliche und lokal angepasste Ansätze zur KI-Kompetenz bieten.

Eine zentrale Frage wird sich durch das Webinar ziehen: Werden KI, Roboter und intelligente
Maschinen Bibliothekarinnen ersetzen, oder werden sie verändern, was es bedeutet, Bibliothekarin zu sein? Anstatt dies nur als Frage des Ersatzes zu betrachten, wird das Webinar die Studierenden dazu einladen, zu untersuchen, welche Bibliotheksaufgaben möglicherweise automatisiert werden, welche beruflichen Rollen an Bedeutung gewinnen könnten und welche spezifisch menschlichen Fähigkeiten zukünftige Bibliothekar*innen benötigen werden.

Die Keynote wird von Dr. Munazza Jabeen gehalten, einer Wissenschaftspädagogin und Forscherin im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaft, deren Arbeit sich mit künstlicher Intelligenz, digitaler Transformation, Informationskompetenz und der sich wandelnden Rolle von Bibliotheken befasst. In ihrer Keynote wird sie die KI-Kompetenz in den breiteren beruflichen Zukunftskontext des Bibliothekswesens einordnen und erörtern, wie sich angehende Fachkräfte im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf einen KI-prägenden Arbeitsplatz vorbereiten können, ohne dabei die menschlichen, ethischen und sozialen Verantwortlichkeiten aus den Augen zu verlieren, die den Kern des Berufsstandes ausmachen.

Es werden Beiträge von Studierenden begrüßt, die KI-Kompetenz mit der Zukunft der Bibliotheks- und Informationswissenschaft verknüpfen. Die Vorträge können sich auf Forschungsarbeiten, Projekte, praktische Erfahrungen, Fallstudien, Unterrichtsaktivitäten, Reflexionen oder Ideen für zukünftige Bibliotheksdienste stützen.

  • KI-Kompetenz für zukünftige Bibliothekare und Informationsfachleute
  • Nutzung und Verständnis generativer KI durch LIS-Studierende
  • Können KI, Roboter und Automatisierung Bibliothekare ersetzen oder ihre Rollen neu gestalten?
  • KI-Tools, Chatbots und innovative Anwendungen in Bibliotheksdiensten
  • KI-generierte Informationen, Fehlinformationen, Halluzinationen und Vertrauen
  • Ethische und verantwortungsvolle KI: Voreingenommenheit, Datenschutz, Urheberrecht und Transparenz
  • KI-Kompetenz in der Ausbildung, menschliche Fähigkeiten und zukünftige Karrieremöglichkeiten für LIS-
  • Absolventen

Fragen, die im Webinar hoffentlich behandelt werden

  • Wenn KI die Fragen der Nutzer sofort beantworten kann, warum brauchen die Menschen dann noch
  • Bibliothekare?
  • Welche beruflichen Fähigkeiten lassen sich nicht ohne Weiteres durch ein KI-System ersetzen?
  • Sollten Bibliothekare lernen, KI-Systeme zu entwickeln, oder reicht es aus, sie zu verstehen und
  • zu bewerten?
  • Wie können Bibliothekare weiterhin als vertrauenswürdige Informationsfachleute gelten, wenn sich KI-generierte Inhalte immer schwerer von von Menschen erstellten Inhalten unterscheiden lassen?
  • Bereiten Bibliotheks- und Informationswissenschaftsstudiengänge die Studierenden schnell genug auf KI-gestützte Arbeitswelten vor?
  • Wird die KI die Kluft zwischen gut ausgestatteten und unterfinanzierten Bibliotheken vergrößern?
  • Was sollte ein LIS-Absolvent bis 2030 im Umgang mit KI beherrschen?

Das Ziel besteht nicht darin, KI lediglich als eine Technologie darzustellen, die Bibliothekar*innen übernehmen müssen. Das Webinar soll LIS-Studierenden helfen, kritisch über den Beruf nachzudenken,
in den sie einsteigen: Was KI verändern könnte, was sie automatisieren könnte, welche Risiken sie
mit sich bringt, welche Chancen sie bietet und vor allem, welche Fähigkeiten und Werte zukünftige Bibliotheks- und Informationsfachleute benötigen werden, um in ihren Gemeinschaften weiterhin nützlich, vertrauenswürdig und inklusiv zu bleiben.

Vorschläge können sich auf persönliche Erfahrungen, praktische Beispiele, Forschungsprojekte, Fallstudien, Unterrichtsarbeit, Reflexionen oder Ideen im Zusammenhang mit KI-Kompetenz und der Zukunft des Bibliotheks- und Informationswissenschaftsberufs konzentrieren. Wir begrüßen insbesondere Beiträge von Studierenden der Bibliotheks- und Informationswissenschaft aus verschiedenen Regionen, damit das Webinar vielfältige technologische, kulturelle und berufliche Realitäten widerspiegelt und nicht nur eine einseitige Sichtweise auf KI und Bibliothekswesen vermittelt.

Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft werden dazu ermutigt, einen Vorschlag zum Thema einzureichen.

  • Vorschläge (im MS Word-Format) müssen Folgendes enthalten:
  • Name, Titel, Einrichtung und E-Mail-Adresse des/der Referenten
  • Eine kurze biografische Beschreibung für jeden Referenten (maximal 100 Wörter)
  • Titel des vorgeschlagenen Vortrags
  • Eine Zusammenfassung, in der die Relevanz für das Thema hervorgehoben wird (maximal 400 Wörter)

Die Vorträge werden online im PowerPoint-Format gehalten. Jeder Vortrag dauert 15 Minuten, einschließlich 5 Minuten für Fragen und Antworten.

Zugelassene Teilnehmer erhalten von der IFLA-Sektion für Bildung und Ausbildung eine Bescheinigung für ihren Vortrag im Webinar.

Zugelassene Autor*innen werden eingeladen, einen kurzen Artikel für den SET-Newsletter beizusteuern. Weitere Einzelheiten werden nach der Zulassung mitgeteilt.

Einreichungsdetails und wichtige Termine

Einreichungsfrist: 5. Oktober 2026

Benachrichtigung über die Zulassung: 10. Oktober 2026

Termin des Webinars: 22. Oktober 2026

Uhrzeit des Webinars: wird noch bekannt gegeben

Bitte senden Sie Ihre Beiträge an Susanne List-Tretthahn (list-tretthahn@bvoe.at)
und Marina Encheva (m.encheva@unibit.bg).

Call for Papers for WLIC 2026

Der Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für die #wlic2026 ist jetzt eröffnet, und alle sind herzlich eingeladen, einen Beitrag einzureichen! ✍️

Entdecken Sie über 20 Aufrufe zu einer Vielzahl von Themen – von #KI bis #Kultur – und wählen Sie ein Thema aus, um Ihr Fachwissen auf der internationalen Bühne zu präsentieren.

Mehr Informationen: https://2026.ifla.org/wlic-2026-call-papers-out/

Call for Proposals für WLIC in Astana – Einreichungsfrist verlängert bis 20. April

Der Aufruf der IFLA Regional Divisions und des Regional Council für Beiträge zu einer gemeinsamen Session während des WLIC in Astana wurde nochmal verlängert und überarbeitet. Das Thema „Advocacy and Collaboration in a Time of Global Upheaval“ beinhaltet zahlreiche mögliche Unterthemen und kann auf jedem Betrachtungslevel (europäisch, regional, national, lokal, bis zu individuellen Bibliotheken) angegangen werden. Erwünscht sind 20-minütige Vorträge oder 5-7-minütige sog. Lightning Talks. Alle weiteren Details finden sich hier: https://www.ifla.org/news/wlic-call-for-proposals-iflas-regional-divisions-a-collaborative-session/

Beiträge einreichen für den IFLA WLIC 2022!

Die Calls for Papers für die Open Sessions und die Satellite-meetings des diesjährigen WLICs laufen bereits!

Der IFLA-Kongress 2022 findet vom 26. – 29. Juli in Dublin statt und bietet mit Themen wie Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz, Informationsmanagement, Datenzugang, Forschungsmethoden im Bibliothekswesen, Nachrichtenkompetenz, Intersektionalität und vielen anderen ein vielfältiges Angebot an Möglichkeiten für alle, ihre Geschichten und Entdeckungen zu teilen.

Schauen Sie sich die Calls for Papers noch einmal an und schlagen Sie eine Idee oder eine Geschichte über Ihre Entdeckungen vor und nutzen Sie die Chance Teil des 87. WLICs zu sein. Da die Fristen und Anforderungen unterschiedlich sind, sollten Sie sich in den einzelnen Aufrufen über die genauen Einzelheiten informieren.

Weitere Informationen und Links zu den Calls for Papers

 

Online-Vortragsreihe zu Fake News: Impact on Society

Die IFLA-Sektion News Media präsentiert in Zusammenarbeit mit der IFLA-Special-Interest-Group Digital Humanities-Digital Scholarship, den beratenden Ausschüssen FAIFE (Freedom of Access to Information and Freedcom of Expression) und CLM (Copyright and other Legal Matters) die Fake News Lecture Series, vier Onlinevorträge im Winterhalbjahr 2020/21.

Die Sessions dauern etwa eine Stunde und starten am späten Nachmittag mitteleuropäischer Zeit. Man kann sich kostenfrei anmelden. Informationen zu jedem Webinar findet man hier.

Folgende Termine und Themen sind geplant:

  • 30. Oktober 2020 mit Philipp Russel und Giuseppe Vitiello zur Begegnung von Fake News im Rahmen von Kampagnen und unterstützt durch die Nachhaltigkeitsziele, Infos und Anmeldung hier
  • 18. November 2020 mit Abby Moore und Catherine Tingelstad mit einem Vortrag zur Rolle akademischer Bibliotheken in neuen Informationsumgebungen, und mit Enrica Manenti zum sorgfältigen Umgang mit Informationen in Gedenkstätten, für Jugendliche von Bibliotheken und Wikipedia, Infos und Anmeldung hier
  • 21. Januar 2021 mit Katharina Beckh und Vishwani Gupta zur Verifizierung von Nachrichtenartikeln mit Methoden des maschinellen Lernens und mit Jeffrey Knapp über Untersuchungen des Rechercheverhaltens von Journalismus-Studierenden, Infos und Anmeldng hier
  • 08. Februar 2021 mit Damien Wang und Sara Pek über Informationskompetenz in Zeiten von COVID-19 und Victor Mutyev zur Analyse von Nachrichten in der LIS-Ausbildung und -Praxis, Infos und Anmeldung hier

 

IFLA-Satellite 12.+13. August in Galway: Artificial Intelligence and User Experience, CfP verlängert bis 24. April

In vielen Aspekten des Bibliotheksbetriebs werden zunehmend Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt. Einige Anbieter fügen auch Elemente der künstlichen Intelligenz in Bibliotheksprodukte ein, einschließlich Recherche- und Discoveryplattformen. Die Rolle und der Einfluss der künstlichen Intelligenz bieten sowohl Chancen als auch Herausforderungen.

Diese Veranstaltung wird die Open Search, die Recherche, die Gestaltung der Benutzerschnittstelle und die Benutzererfahrung sowie die Rolle und die Auswirkungen von KI-Technologien in diesen Bereichen untersuchen. Zu den Diskussionsthemen gehören: Recherchen, Gestaltung der Benutzeroberfläche und Benutzererfahrung, KI-Technologien, Generierung und Verarbeitung natürlicher Sprache, maschinell Lernplattformen (Deep Learning) , Text Mining, Sprach-/Gesichtserkennung, Biometrie, Nutzung und Auswirkungen von KI-optimierter Hardware und „intelligenten“ Geräten wie Amazon Echo, Google Home und Apple Siri, Algorithmen, innovative Dienstleistungen, neue Kompetenzen, Chat, Ethik.
Der Call for Paper ist verlängert worden bis zum 24. April.

Weitere Informationen zum Aufruf

 

Übersicht aller Calls-for-Papers beim IFLA-Weltkongress in Dublin: Bis wann und wo man jetzt noch was einreichen kann

Wer sich jetzt noch entschließt, einen Vortrag auf der Weltkonferenz zu halten, kann sich mit einem Thema bewerben und bei Annahme Reisekostenzuschüsse über BI-International beantragen (bis 31.03.!). Folgende Sessions halten ihre Calls for Papers-Aufrufe noch offen. Achtung: Themen und Fristen sind sehr unterschiedlich. Vereinzelt können die Fristen verlängert werden. Bitte Infos auf den Webseiten checken.

Bis 6. März:

Library and Research Services for Parliaments, Thema: „Evidence-based policy’ and parliamentary library & research service practice: what works?“

Bis 9. März:

Health and Biosciences joint with Information Technology, Thema: „Enabling open science, open access, and artificial intelligence to advance and support healthcare practice and scientific discovery“

Bis 10. März:

Preservation and Conservation joint with Information Technology, Thema: „Preserving complex digital objects in libraries“

Bis 15. März:

Acquisition and Collection Development, Thema: „Collection development in the era of open access: impacts of open access business models and open access resources on library collection development“

Audiovisual and Multimedia joint with Metropolitan Libraries, Thema: „Inspire, Enable, Engage and Connect: Video and Multimedia Productions by and for Libraries and Library Users“

Knowledge Management joint with the Information Technology ,Thema: „The future of the library and library systems: outsourcing, cloud, and new tech impact of user communities“

Knowledge Management joint with Subject Analysis and Access , Thema: „Subject Access and Artificial Intelligence: Enhancing competencies and safeguarding ethics“

Government Information and Official Publications, Thema: „Navigating the Government Information and Official Publications Landscape: Authority, Reproducibility and Accessibility“

New Professionals joint with Audiovisual and Multimedia and the International Association of Music Libraries, Archives and Documentation Centres, Thema: „Music in the library world“

Science and Technology Libraries joint with Social Science Libraries, Thema: „Open Science: Roles for Libraries to Promote Collaboration, Access and Advance Public Understanding“

Serials and Other Continuing Resources, Thema: „Worldwide Open Access Mandates and Policies“

Bis 13. März:

News Media joint with Digital Humanities–Digital Scholarship, FAIFE (Freedom of Access to Information and Freedom of Expression Advisory Committee), and CLM (Copyright and Other Legal Matters Advisory Committee), Thema: „How Fake News Impacts and Engages the Library Mission and Services“

Reference and Information Services, Thema: „Enabling Information Ethics in a Technologically Saturated World“

Bis 16. März:

Evidence for Global & Disaster Health (E4GDH), Thema: „Engage, enable and connect in global and disaster health: increasing access to multi-language evidence“

Bis 17. März:

Committee on Standards, Thema: „IFLA Standards and Library Practices in Conversation“

Bis 20. März:

Big Data, Thema: „Better Together: Collaborative Solutions to the Challenges of Data and Libraries“

IFLA’s Policy and Advocacy team with Offline Internet Consortium, Thema: „Expanding Offline Access to Networked Information“

Bis 23. März:

Public Libraries, Thema: „Public Libraries as a Reflection of their Communities“

Bis 25. März:

Digital Humanities/Digital Scholarship joint with News Media, Freedom of Access to Information and Freedom of Expression and Copyright and Other Legal Matters, Thema: „The Technology Behind Media Misinformation: The Creation, Detection, and Investigation of Fake News“

Bis 27. März:

Government Libraries, Thema: „Evidence based policy“

Bis 1. April:

Bibliography, Thema: „Smarter Bibliographies: Connecting and engaging national bibliographies with new platforms“

Cataloguing, Thema: „Metadata quality issues and policies“

Education and Training, Thema: „Putting Emerging LIS Competencies into Education and Practice: Challenges and Opportunities“

Bis 2. April:

Information Literacy joint with School Libraries, Thema: „Perspectives on the role of information literacy education in fostering a smooth transition throughout a learner’s formal education journey – from PK to 20 and beyond“

Bis 3. April:

Library Publishing, Thema: „Library Publishing: Catalyst for Change“

Library Services to People with Special Needs, Thema: „A New Home: Library Services to Refugees, Immigrants, Migrants, and Asylum Seekers“

Bis 6. April:

School Libraries, Thema: „A focus on Inquiry from the perspective of the IFLA School Library Guidelines“

Bis 15. April:

Rare Books and Special Collections joint with Preservation & Conservation, Art Libraries and Strategic Programme on Preservation and Conservation (PAC), Thema: „Building Trust through Exhibitions“

Bis 3. Mai:

Rare Books and Special Collections joint with Statistics and Evaluation, Thema: „Heritage as Value: the Different Values of Special Collections“

 

 

IFLA WLIC 2020: Committee on Standards, Call for Papers bis 17. März 2020

Das IFLA Standing Committee of Standards veranstaltet auf der WLIC in Dublin eine zweistündige offene Session. Das Thema lautet “IFLA Standards and Professional Practices in Conversation”.

Gesucht werden Beiträge, die die gegenseitige Wirkung und den gegenseitigen Austausch zwischen IFLA-Standards und professionellen Praktiken aufzeigen. Die Voträge können inhaltlich folgende Themen aus der Praxis behandeln:

  • Entwicklung von Standards
  • Kollaborative Ansätz bei der Entwicklung von Standards
  • Auswirkungen und Einflüsse von Standards

Folgende Termine sind zu beachten:

  • 17. März 2020 Deadline for submission of abstracts
  • 17. April 2020 Decision notification
  • 15. Juni 2020 Deadline for submission of full paper

Aktiv Teilnehmende aus Deutschland können sich um ein Stipendium bei BI-International bewerben.

Weitere Informationen

Vortragen auf dem IFLA-Weltkongress in Dublin 2020: Call for Papers eröffnet

Seit Anfang des Jahres sind die Einreichungsfristen für aktive Beiträge auf den Webseiten der WLIC-Konferenz in Dublin geschaltet. Die Einreichungsfristen für die Open Sessions sind je nach Thema etwas unterschiedlich und enden teils zwischen Mitte Februar bis Mitte April 2020. Der Call for Posters endet am 31.01.2020.

Gefragte Themen sind dieses Jahr u.a. Copyright, Bibliotheken als Verlage, Nachhaltigkeit.

Wenn Sie dabei sein möchten, wenn Sie ein Projekt vorstellen möchten oder ein Poster, dann können Sie ab sofort Ihre Vorschläge beim Programmkomitee der IFLA WLIC in Dublin einreichen. Details zur Einreichung finden Sie unter den unten genannten Links.

Weitere Informationen zu CfP für die Open Sessions

Weitere Informationen zum CfP für die Postersession

Aktiv Teilnehmende können dann bis zum 31.03.2020 eine Förderung für die Teilnahme in Dublin über BI-International beantragen.

 

IFLA (SIG) on Library Publishing Midterm Meeting in Oslo 05.-06.03.2020

Das IFLA SIG möchte in Kooperation mit der Library Publisher Coalition in Oslo erfahrene Praktiker und angehende Verleger zusammenbringen, um künftige Arbeitsbeziehungen aufzubauen. Neu gegründete Bibliotheksverlage werden einen Einblick in die Erfahrungen und Praktiken etablierter Verlage erhalten, und alle Teilnehmer werden von neuen und innovativen Ansätzen lernen. Ziel der Veranstaltung ist es, ein breites Spektrum von Verlagen zusammenzubringen, Wissen auszutauschen, gute Praxisbeispiele zu präsentieren sowie Netzwerke und Mentoring-Beziehungen zu fördern.

Es gibt einen Aufruf für Moderatoren und Beitragende zu:

  • Geschichten, Fallstudien, Erfahrungen, Forschungen und Programme, die einen Nachweis für den Start oder erfolgreiche Ansätze im Bibliothekswesen erbringen
  • Erfahrungen mit verschiedenen technologischen Plattformen und Software für das Verlagswesen
  • bestehende Bibliotheksverlagsnetzwerke

Das Programm soll ab dem 17.01.2020 veröffentlicht werden.

Aktiv Teilnehmende (Vortrag, Moderation u.ä.) aus Deutschland können sich für einen Reisekostenzuschuss über BI-International bewerben.
Weitere Informationen zur Konferenz