Barbara Lison wird Präsidentin des internationalen Bibliotheksverbandes IFLA

58 Nominierungen aus aller Welt erhielt Barbara Lison, Direktorin der Stadtbibliothek Bremen, zur Unterstützung Ihrer Kandidatur als Präsidentin von International Federation of Library Associations (IFLA) für die Amtszeit 2021-2023. Die nötige Mindestanzahl von 10 Nominierungen hat sie damit weit übertroffen. Barbara Lison ist als einzige Kandidatin zur designierten Präsidentin für die Amtszeit 2019-2021 und zur Präsidentin für die Amtszeit 2021-2023 des Weltverbandes gewählt worden. Sie wird sich für die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung, demokratische Prozesse, Open Access und den freien Zugang zu Informationen durch Bibliotheken einsetzen, so die Erklärung ihrer Kandidatur. Die Amtsübergabe wird während des diesjährigen IFLA-Weltkongresses im August 2019 in Athen stattfinden. Die Vorsitzende des IFLA-Nationalkomitees Deutschland und derzeitige Bundesvorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes ist seit fast 20 Jahren in diversen Funktionen bei der IFLA aktiv; aktuell ist sie die Schatzmeisterin im IFLA-Vorstand.

Australierin Christine Mackenzie wird zukünftige IFLA-Präsidentin

Mit einem eindeutigen Ergebnis von 66 Nominierungen, das eine Wahl nicht erforderlich macht, wurde die Australierin Christine Mackenzie zur designierten Präsidentin des internationalen Bibliotheksverbandes IFLA bestimmt. Sie wird ihre zweijährige Amtszeit im August 2017 als president-elect  während des IFLA-Weltkongresses in Wroclaw, Polen, antreten und von 2019 – 2021 dann als Präsidentin dem Verband vorstehen.
Weitere Informationen