Die IFLA in Deutschland

Die IFLA

Die IFLA, der Internationale Verband der bibliothekarischen Vereine und Institutionen, wurde 1927 gegründet. Ihr Ziel ist die weltweite Förderung der Entwicklung hochqualitativer Bibliotheks- und Informationsdienste aller Art. Sie ist eine politisch neutrale, nicht staatliche Organisation mit fast 1.700 Mitgliedern in mehr als 150 Ländern. Zu den Mitgliedern zählen (inter)nationale Bibliotheksverbände, Bibliotheken und bibliothekarische Einrichtungen im privaten und öffentlichen Bereich sowiepersönliche Mitglieder und Studierende. Die IFLA verfolgt ihre Ziele durch die Publikation der Zeitschrift "IFLA Journal" sowie Richtlinien, Berichten und Monographien. Die IFLA organisiert weltweit den Jahreskongress, Workshops und Seminare, um die berufliche Praxis zu fördern und das Bewusstsein für die wachsende Bedeutung der Bibliotheken im digitalen Zeitalter zu stärken. All dies geschieht in Zusammenarbeit mit einer Reihe anderer nicht staatlicher Organisationen, Mittelgeber und internationaler Stellen wie der UNESCO und der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO). IFLANET, die Website des Verbandes, ist eine wichtige Informationsquelle über die IFLA, ihre Programme und Aktivitäten. Die IFLA-L online-Liste bietet regelmäßig aktuelle Informationen; der Eintrag ist kostenlos. Bei den Übersetzungen der Fachausdrücke der IFLA hilft das IFLA-Glossar.

Aktuelle Informationen über die IFLA und ihre Mitgliedschaft liefert ein Faltblatt, das auch angefordert werden kann.

IFLA. Internationaler Verband der Bibliothekarischen Vereine und Institutionen. Eine Einführung. Powerpoint Präsentation 2001 (zip, 960 kb).

"Die drei Säulen der IFLA: Gesellschaft, Mitglieder und Facharbeit".
"IFLA's Three Pillars: Society, Members and Profession".
Aktueller Stand: 13.10.2009
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